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Träume

„Unterwegs“

Wo befinde ich mich?

Viele Träume handeln vom Reisen. Die entscheidende Frage ist meist: “Kann ich mein Ziel erreichen?” Meine Frau und ich sind unterwegs. Unser Reiseziel ist das schöne München in Deutschland. Der Zug bleibt irgendwo zwischen dem Bodensee und München stehen, eine Diesellok schiebt unseren Wagen hin und her, bis wir auf einem Abstellgleis eines kleinen Bahnhofs landen. Wir erkundigen uns: „Wo geht es hier nach Augsburg?“. Ich steige aus, die Gegend ist bewaldet. Plötzlich bin ich alleine und gelange in ein unterirdisches Stollensystem. Die Höhle besteht aus Beton und Eisen. Ich steige einen engen Schacht hinauf und habe die grösste Mühe, einen Ausgang zu finden. Langsam aber sicher werde ich nervös. Ich treffe auf eine gelb gestrichene Eisen- oder Blechtüre. Der einzige Ausgang führt in eine unbekannte weite Landschaft. Wo befinde ich mich? Sind wir zu weit im Norden? Mit dieser Frage endet der Traum.

Die Schneewanderung

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Fragen und Ich-Botschaften

Die psychologische Biografie versucht, die Schlüsselerlebnisse im Leben und den positiven Einfluss der „Umgebung“ auf das Verhalten zu zeigen — vor allem Familie und berufliches Umfeld. Zudem soll eine Biografie zeigen, wie das soziale Verhalten und die soziale Kompetenz verbessert werden können: durch Arbeitseinsatz, Kommunikation, Ich-Botschaften, Rückfragen, usw. Neben den Umweltfaktoren (jetzigen Umständen) kommt es auch auf das eigene Verhalten (Prinzipien und Technik) an, sprich…

Kommunikation:

  1. Aktives Zuhören
  2. Ich-Botschaft

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Abenteuerferien

Das Leben spielte sich ab im materiellen Wohlstand einer Schweiz der zweiten Jahrhunderthälfte (ab 1950). Die Vererbung sorgt für Eigenschaften, die nicht zu anderen Charakterzügen zu passen scheinen: die Vorliebe für das Abenteuer und der Freiheitsdrang. In der Jugendzeit plagte mich das Fernweh stärker als das Heimweh. „Es erwacht ein unbestimmtes Sehnen…“. Die Abenteuerferien und die Reiseserien sollen dies illustrieren:

  1. viermal Zeltlager mit den Pfadfindern
  2. drei Reisen ins kommunistische Rumänien
  3. neunmal militärischer Hilfsdienst bei der Schweizer Armee (fast wie Ferien)
  4. vier Zeltlager mit der Familie

Das Tüpfchen auf dem „i“ ist ein Reiseleiter-Einsatz in Ostafrika: „Pieter no good“. Abenteuerferien weiterlesen

KOS

Die Insel KOS: die Seele baumeln lassen

Die erste Liebe

Ich möchte mich noch einmal in die Zeit zurückversetzen, als ich mit meiner Familie mehrmals Ferien auf der Insel Kos in Griechenland verbrachte. Für meine beiden Söhne und uns war es jeweils eine unbeschwerte Zeit, zum Beispiel am Morgen mit sonniger Wärme und Vogelgezwitscher zu erwachen. Das markante Iii-Aaa des Esels, das Meckern der Geissen und das Hühnergegacker ergaben ein Konzert – eine Symphonie, allegro ma non troppo. Der Wecker blieb daher unberührt im Koffer. Das Frühstück draussen auf der grossen Terrasse genossen wir alle zusammen, manchmal mit 10-12 Angehörigen und Freunden meiner Schwester, die sich vor Jahrzehnten auf der griechischen Insel niedergelassen hatte, als die ersten Touristen die Insel entdeckten — ihre erste Liebe. Vor bald 50 Jahren waren die Ferienmacher auf die grüne Dodekanes-Insel gekommen.  Meine Schwester fand dort ihre grosse Liebe (er geboren 1946 auf der griechischen Insel).  KOS weiterlesen